Poesiealbum neu „O Freude. Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen“

  • Veröffentlicht: 16.03.2015 · Zuletzt aktualisiert: 10.04.2016
Poesiealbum neu - O Freude. Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen

Poesiealbum neu - O Freude.
Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen

Ausgabe 1/2015

Doppelheft 120 S. / Preis 6,00 EUR
Doppelheft mit CD „HörBildStadt – Sounds of Leipzig“ / Preis 9,95 EUR (limitierte Auflage)
jeweils zzgl. 2 Euro Versand

HörBildStadt – Sounds of Leipzig

01 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 02 Geläut der Nikolaikirche / 03 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 04 aus Goethes „Faust“ / 05 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 06 Chor der Völkerschlachtdenkmals / 07 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 08 Schiller („Ode an die Freude“) / 09 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig

Sie hören die ersten 9 von insgesamt 58 Tracks – wollen Sie mehr hören?
Dann bestellen Sie die limitierte Extraausgabe von „O Freude. Leipzig im Gedicht“ zum Gesamtpreis von 9,95 € zzgl. 2 € Versand.


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„Heimat & Heimatverlust“ – Premiere

  • Veröffentlicht: 14.03.2020 · Zuletzt aktualisiert: 01.02.2020

14.03.2020
18:00 - 19:00

"Heimat & Heimatverlust" - Premiere

Gohliser Schlößchen,
Leipzig, Menckestr. 23

Im Rahmen von „Leipzig liest“ der Leipziger Buchmesse lesen am 14. März 2020, Beginn 18 Uhr, im Gohliser Schlösschen:

Michael Augustin

Marianne Beese

Ulrike Diez

Ingrid Gorr

Dora Hauch

Manfred Klenk

Eva Lübbe

Andreas-Wolfgang Rohr

Musikalische Zwischenspiele: Jörg Schneider, Gitarre

Moderation: Ralph Grüneberger

Vergeben wird an dem Abend zum 4. Mal der „Poesiealbum neu-Preis“; bisherige Preisträger sind Erica Natale (Bielefeld), Peter Frömmig (Marbach a.N.) und Andreas Reimann (Leipzig).

Eintritt frei, Einlass ab 17.45 Uhr – bitte nutzen zum Kauf der neuen Ausgaben

Büchertisch: Poesiealben neu Nr. 1/2020 „Heimat & Heimatverlust. Gedichte“; Nr. 2/2019 „Hauptstadt der Sehnsucht. New York-Gedichte“: Nr. 1/2019 „Größe spüren. Musikgedichte“; DVD „Wassertropfen & Seifenblase. Filme zur Lyrik von Joachim Ringelnatz“

Gefördert wird diese Veranstaltung vom Kulturamt der Stadt Leipzig.

 

Weiterlesen: "Heimat & Heimatverlust" - Premiere

Gedicht des Monats Februar 2020

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 01.02.2020

Ursula Jetter (*1940)


angelangt
auf der höheren
Stufe des scheiterns

tragik
das wohlfeile alibi
unlängst begraben

chaos
fetisch der möglichkeiten
am gürtel


Geboren in Bruchsal, lebt in Möglingen; Studium der Pädagogik und Psychologie, leitende Tätig­keit in der Psychiatrie; Dozentin und Autorin, Mitglied in der GZL, im VS, der Gedok, der Künstlergilde und im Internationalen PEN; Herausgeberin der Literaturzeitschrift „exempla.

Quelle: Poesiealbum neu: „Texte gegen Intoleranz“, Leipzig 2008

Wir gratulieren herzlich zum 80. Geburtstag und wünschen Gesundheit, Wohlergehen und weiterhin Freude am literarischen Schaffen

Gedicht des Monats Januar 2020

  • Veröffentlicht: 01.01.2020 · Zuletzt aktualisiert: 27.12.2019

Friedrich Hölderlin (1770-1843)

Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm’ ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.


Im Herbst 2020, wenn wir zu Ehren Hölderlins die „Poesiealbum neu“-Ausgabe 2/2020 „Poesie & Narrheit“ in Leipzig und Tübingen vorstellen werden, passt dieses großartige Gedicht natürlich sehr viel besser zur aktuellen Jahreszeit. Aber darauf wollen wir nicht warten. Das Hölderlinjahr beginnt jetzt.

Welttag der politischen Gefangenen. Lieder, Gespräch und Gedichte

  • Veröffentlicht: 18.03.2020 · Zuletzt aktualisiert: 11.02.2020

Worthaft. Texte politischer Gefangener. Sonderheft 2018 Poesiealbum neu

18.03.2020
19:30 - 21:00

Welttag der politischen Gefangenen. Lieder, Gespräch und Gedichte

Literaturhaus Leipzig, Haus des Buches,
Leipzig, Gerichtsweg 28

mit Stephan Krawczyk, Utz Rachowski und Gabriele Stötzer

Moderation: Ralph Grüneberger, Herausgeber

 

Die Mehrzahl der in der Sonderausgabe „Worthaft. Texte politischer Gefangener“ der Zeitschrift „Poesiealbum neu“ zusammengetragenen Gedichte und Prosastücke wurde nicht während der Haftzeit verfasst. Selten war es möglich, Verse „heimlich auf Klopapier“ zu kritzeln. „Schreibzeuge waren nicht erlaubt“. Hauptsächlich war es die von Jürgen Fuchs in „Vernehmungsprotokolle“ beschriebene Arbeitsmethode des Auswendiglernens und Abspeicherns des Erlebten und Gedachten, die zu der Befähigung führte, die Erinnerungsarbeit in Bericht und Notat, im Interview, in Essay und Rede, aber auch in der literarischen Form von Lyrik, Liedtext und Prosa zu leisten.

 

Stephan Krawczyk: geboren in Weida, lebt in Berlin. Er wurde Januar 1988 verhaftet und genötigt, der Ausreise aus der DDR zuzustimmen.

 

Utz Rachowski: geboren in Plauen, lebt im Vogtland. 1979  wegen „staatsfeindlicher Hetze“ zu 27 Monaten Haft verurteilt. Nach Interventionen Reiner Kunzes und Amnesty International entließ man ihn 1980 in die Bundesrepublik.

 

Gabriele Stötzer: geboren in Emleben, lebt in Erfurt und Utrecht (NL). 1977–1978 Haft im Frauenzuchthaus Hohenecke wegen einer Unterschriftensammlung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns.

 

Gemeinschaftsveranstaltung der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik, des PEN-Zentrums Deutschland und des Literaturhauses Leipzig

Eintritt 3 € / ermäßigt 2 €

Weiterlesen: Welttag der politischen Gefangenen. Lieder, Gespräch und Gedichte

Poesiealbum neu: New York-Gedichte erschienen

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 26.02.2020

Als Nummer 2/2019 unserer Zeitschrift „Poesiealbum neu“ haben wir zum Ende des Jahres unter dem Titel „Hauptstadt der Sehnsucht“ Gedichte zur Megametropole auf dem nordamerikanischen Kontinent veröffentlicht. Erstmals wurde in eine Ausgabe des „Poesiealbum neu“ ein Fotozyklus aufgenommen. Der Berliner Fotokünstler Antonius, der Kontakt zur Lyrikgesellschaft seit seinem Gewinn beim Gedichtfilmwettbewerb „Tugenden & Sünden“ hält (hier erhielt er mit der Edelfeder der Waldmann KG den Preis für die besondere Handschrift), ist ein Kenner dieser Weltstadt und bietet dem Betrachter Blickwinkel fern der touristischen Abziehbilder.

„Hauptstadt der Sehnsucht. New York-Gedichte und Fotografien“ umfasst 82 Seiten und kostet 8,70 € und ist ab sofort über die E-Mail-Adresse der GZL kontakt@lyrikgesellschaft.de bestellbar, die Auslieferung erfolgt zu Beginn des neuen Jahres. Eine ausführlich Rezension der Ausgabe findet sich in der Leipziger Internetzeitung vom 26.12.2019. Eine weitere Besprechung erschien auf FIXPOETRY Wir reden über Literatur.

Die Ausgabe 2/2019 enthält Gedichte und einige Übersetzungen ins Amerikanische von

Johanna Anderka

Michael Augustin

Eva-Maria Berg

Heidi Bergmann

Hartmut Brie

Ingo Cesaro

Ulrike Diez

Siegmar Faust

Julietta Fix

Peter Frömmig

Christine Graf

Ralph Grüneberger

Gisela Hemau

Dieter Höss

Ron Horwege

Nikola Huppertz

Yehuda Hyman

Christine Kappe

Paul Alfred Kleinert

Stephan Krawczyk

Gabriele Kromer

Augusta Laar

Joanna Lisiak

Salean A. Maiwald

Wolfgang Mayer König

Walter Neumann

Undine Marion Pelny

Utz Rachowski

Jörg Seifert

Gabriele Stötzer

Daniel Stojek

Monika Taubitz

Holger Teschke

Martin A. Völker

Eine auf 20 Exemplare limitierte Sonderausgabe, die von Ralph Grüneberger und Antonius signiert wurde, enthält eine DVD des gemeinsamen Gedichtfilms „12. September“ sowie einen von Antonius signierten Metall-Fotoprint (Format 20 x 30 cm) und kostet 55,55 €. Die Einnahmen sollen dabei helfen, 2020 eine Präsentation dieser Ausgabe zu finanzieren. Verbindliche Bestellungen bitte ebenfalls an kontakt@lyrikgesellschaft.de richten.

Gedicht des Monats August

  • Veröffentlicht: 01.08.2019 · Zuletzt aktualisiert: 07.02.2020

Franziska Röchter (*1959)

Hauptbahnhof

Ankommen in Leipzig
kann man auch nachts
allein als Frau
zu später Stunde
sind die Gänge verlassen
kein Kiosk mehr offen
für ne Dose Bier
grölt ne Horde Hardcore
Fans nach dem Fußball
auf der sicheren Seite

Während um Mitternacht
vorne im Eingang
wo schon Paul Potts
den Flashmob besang
orangene Männer
ein Sichtverhältnis
in Grauzonen schaffen
möcht ich am liebsten
im Kunstfrühlingsblumenbeet
n(acht) oc-turnen

ist nicht erlaubt
heißt sicher
zuhaus
                                    

Quelle: Poesiealbum neu, „Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen“,

Poesiealbum neu – O Freude. Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen, Ausgabe 1/2015 Doppelheft 120 S. / Preis 6,00 EUR Doppelheft mit CD „HörBildStadt – Sounds of Leipzig“ / Preis 9,95 EUR (limitierte Auflage) jeweils zzgl. 2 Euro Versand

Leipzig 2014          

Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied Franziska Röchter herzlich zum runden Geburtstag. Wer sie kennt, denkt bestimmt, die haben sich um 10 Jahre vertan.                

VERLÄNGERT BIS 31.10.19 (POSTSTEMPEL)!„Poesie und Narrheit“ – gesucht werden Gedichte und Notate

  • Veröffentlicht: 01.07.2019 · Zuletzt aktualisiert: 07.02.2020

„Poesie und Narrheit“ – gesucht werden Gedichte und Notate

„Poesiealbum neu“ 1/2020 zu Ehren von Friedrich Hölderlin

Dass ein wirkliches Gedicht nicht altert, zeigt uns Hölderlins „Hälfte des Lebens“, das zu seinen bekanntesten gehört und vor 215 Jahren das erste Mal veröffentlicht wurde. Um ihn zu ehren, dessen Geburtstag sich im nächsten Jahr zum 250. Mal jährt, widmen wir unsere „Poesiealbum neu“-Ausgabe im II. Halbjahr 2020 Friedrich Hölderlin.

Sein Wesen und Wirken wurde – wie wohl bei keinem zweiten deutschen Dichter – als „Poesie“ in Verbindung mit „Narrheit“ definiert. Beides sollte ihm im Universitätsklinikum Tübingen ausgetrieben werden. Dass das Begriffspaar „Poesie und Narrheit“ sehr wohl zusammenpasst, wollen wir fast drei Jahrhunderte später mit Analogien bekräftigen. Gewiss ist, dass Menschen, zumal Dichtern, in Zeiten der Unfreiheit der postulierte Freiheitswille als Irr-Glaube bescheinigt wurde. Nicht von ungefähr ist Hölderlins Freiheitsbegriff ein himmlischer wie auch seine Dichtung voller mythologischer Bezüge ist. Insofern freut es uns, dass die Premiere dieser Ausgabe im Spätsommer 2020 im Verbund mit dem Arbeitskreis Vergleichende Mythologien e.V., der im nächsten Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, stattfinden wird.

Im Zeitraum 1. Juli bis 15. Oktober 2019 laden wir ein, sich mit bis zu drei Gedichten und/oder Notaten mit Bezügen speziell zu Friedrich Hölderlin oder allgemeiner zu den Themen Freiheit und Lebenshälfte zu beteiligen. Eine Einsendung kann also praktisch allen drei Vorgaben und beiden Genres gelten.

Auf dem Postweg können bis zu drei, möglichst bislang unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache und in 3-facher (!) Ausführung auf je einer eigenen Seite eingereicht werden. Die Gedichte bzw. Notate sollten eine Gesamtlänge von 35 Zeilen (inklusive Titel, Verfassername, Leerzeilen) nicht überschreiten und dem Layout unserer Zeitschrift entsprechen (Zeilenlänge beachten!).

Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V.

Haus des Buches
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig

Hinzuzufügen sind eine Kurzvita plus aktueller E-Mail-Adresse, die Erklärung, dass der kostenfreie Abdruck erlaubt wird, und die Zustimmung, dass die persönlichen Daten, die allein für den Zweck der Kommunikation und Registration Verwendung finden und keinesfalls an Dritte weitergegeben werden, gespeichert und für eine Veröffentlichung (Ankündigung) auf unserer Webseite verwendet werden dürfen.

Verzichten Sie bitte auf Einsendungen per Einschreiben; wir haben nicht die Kapazität, diese vom Postamt abzuholen.

Kommt ein Gedicht oder Notat für die Veröffentlichung in Betracht, setzt sich das „Poesiealbum neu“-Team mit der Autorin/dem Autor in Verbindung. Rückfragen oder Stellungnahmen zu den Einsendungen können nicht beantwortet bzw. geleistet werden. Sobald der Drucksatz abgeschlossen ist, werden auf der Webseite der GZL die Namen der Autorinnen und Autoren veröffentlicht, deren Text in die Ausgabe zum Themenkomplex „Freiheit. Lebensherbst. Hölderlin“ Aufnahme fand. Mit ihrer/seiner Beteiligung an der Ausschreibung stimmt die Einsenderin/der Einsender diesem Verfahren ausdrücklich zu.

Jeder Autorin, jeder Autor des Heftes erhält ein Freiexemplar und nimmt mit ihrem/seinem unveröffentlichten Gedicht an der Auswahl für den „Poesiealbum neu“-Preis 2021 teil, der das beste Gedicht des Jahrgangs 2020 prämiert. Die Notate können in diesem Format leider nicht berücksichtigt werden. Aber wir finden eine andere Möglichkeit, um den/die Verfasser/in des besten Notates zur Leipziger Buchmesse 2021 auszuzeichnen.

Wer Gedichte bzw. Notate mit Bezug zu Leben und Werk Hölderlins einreicht, diesen bzw. diese bitten wir, den Bezug in Form einer ausführlichen Anmerkung zu begründen und ggf. mit einem Werkauszug und einem Quellenverweis zu belegen.

Leipzig, im Juni 2019 / Änderung des Erscheinungszeitraums: Spätsommer 2020

Größe spüren. Musikgedichte

  • Veröffentlicht: 21.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 23.06.2019

Ende Juni 2019 erscheint die Nr. 1/2019 unserer Zeitschrift „Poesiealbum neu“ – die zum Thema „Musik“ ausgeschrieben wurde.

Diese Ausgabe vereint auf 90 Seiten Gedichte und Liedtexte von 86 Text- und Tonautorinnen und -autoren, bekannten wie weniger bekannten. Erstmals veröffentlichen wir in unserer Zeitschrift Notenbilder einzelner Lieder und Chansons. Mehr als 450 Texte von Einsendern aus 7 Ländern lagen zu unserer Ausschreibung vor. Hier eine erste Rezension in der Leipziger Internet Zeitung vom 21.06.2019.

Gedichte bzw. Notenbilder dieser Text- und Tonautorinnen und -autoren wurden aufgenommen:

Manfred Ach

Esther Ackerman

Johanna Anderka

Ann Kathrin Ast

Michael Augustin

Otto Beatus

Heidi Bergmann

Franziska Beyer-Lallauret

Katrin Bibiella

Julia de Boor (Ps.)

Peter Bothe

Ira Karoline Bräuer

Lars-Arvid Brischke

Georg Bydlinski

Ingo Cesaro

Georg Oswald Cott

Tanja Cremer

Ulrike Diez

Katharina Düwel

Eckhard Erxleben

Patricia Falkenburg

Mateusz Gawlik

Mordechaj Gebirtig (Ps.)

Johann Wolfgang v. Goethe

Peter Gosse

Joachim Gräber

Ralph Grüneberger

Monika Hähnel

Dora Hauch (Ps.)

Sören Heim

Walter Thomas Heyn 

Gisela Hemau

Max Herrmann-Neiße (Ps.)

Raffael Hiden

Dieter Höss

Jan-Eike Hornauer

Nancy Hünger

Stefan Kabisch

Barbara Kadletz

Manfred Klenk

Charlott Ruth Kott

Gabriele Kromer

Karl Krolow

Else Lasker-Schüler

Jakob Leiner

Anton G. Leitner

Guido Luft

Wolfgang Mayer König

Olivér Meiser

Sabine Minkwitz

Peter Mitmasser

Andreas Müller

Christoph Müller

Ingrid Niegel

Klaus Nührig

Ralf Preusker

Lutz Rathenow

Rainer Rebscher

Susanne Reichard 

Andreas Reimann

Joachim Ringelnatz

Wolfgang Rinn

Wolfgang Rischer

Birgit Rivero

Franziska Röchter

Andreas-Wolfgang Rohr

Mike Rother

Friedhelm Rudolph

Silke Rudl 

Horst Samson

Maren Schönfeld

Wolfgang Schönfeld

Ulrich Schröder

Christiane Schulz

Helga Schulz Blank

Nadine Maria Schmidt

Ralph Schüller

Christiane Schwarze

Angelica Seithe

Olaf Stelmecke

Heidrun Stödtler

Gerhard A. Spiller

Dieter Treeck

Martin A. Völker

Friederike Weichselbaumer

Der Begriff Lyrik bezeichnete einst jene Verskunst, die zur „Lyra“, dem antiken Streichinstrument, interpretiert wurde. Die Texte waren also entstanden, um sie zu singen. […] Nicht zu vergessen die Wiegenlieder, die Mütter und Väter ihren Kindern vorsummen, um ihnen Geborgenheit und Wärme zu geben, auch als körperliche Erfahrung. Lyrisches führt immer tief ins Innere, in welcher Kunst auch immer.  Thomas Schinköth (aus dem Nachwort)

Fällt aus! Die Spinnerin Hanne Luhs und andere Frauenlieder und -gedichte

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 30.07.2019

03.08.2019
17:00 - 18:30

Fällt aus! Die Spinnerin Hanne Luhs und andere Frauenlieder und -gedichte

Schillerhaus,
Leipzig, Menckestraße 42

Die für Sonnabend, den 3. August, im Schillerhaus vorgesehene konzertante Lesung „Die Spinnerin Hanne Luhs. Frauenlieder und -gedichte“ muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeboten.

Ein Abend mit Liedern und Gedichten zur Rolle der Frau in der Gesellschaft. Zum Programm zählen Gedichtzyklen wie „Ich, die Spinnerin Hanne Luhs“, „Die Stanzerin“ und Vertonungen wie „Die Wirtin“, „Abendlied“, „Ach, Freundin“, „Ich will meine Arbeit machen“.

Bei dem Gedichtzyklus „Die Spinnerin Hanne Luhs“, als Angelpunkt des Programms, handelt es sich um die fiktive Biographie einer ehemaligen Spinnerin in der Leipziger Textilindustrie.

Konzertante Lesung mit Ralph Grüneberger, Anna Fey (Gesang), Walter Thomas Heyn (musikalische Leitung und Kompositionen) und Henri Kühnert (Violine).

Gemeinschaftsveranstaltung von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

„gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig“ – das ist leider ein Irrtum, die Förderung wurde auch für diese 13. geplante Veranstaltung der GZL in 2019 versagt; wir sind jedoch keine „Bilderstürmer“ und werden den Hinweis auf den Plakaten belassen

Eintritt 6 €, ermäßigt 4 € (Abendkasse)

Foto Schillerhaus: Carola Lisson

Plakat: Jochen Ende

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Förderer und Partner

Förderer


Kulturamt
der Stadt Leipzig

Kuratorium Haus des Buches e.V.

Partner

Bührnheims
Literatursalon
Die Gesellschaft für
zeitgenössische Lyrik e.V.
ist seit 1995 Mitglied in der
1986 gegründeten
Arbeitsgemeinschaft
literarischer
Gesellschaften und
Gedenkstätten e.V.