Poesiealbum neu „O Freude. Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen“

  • Veröffentlicht: 16.03.2015 · Zuletzt aktualisiert: 10.04.2016
Poesiealbum neu - O Freude. Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen

Poesiealbum neu - O Freude.
Leipzig im Gedicht. Lyrik & Prosaminiaturen

Ausgabe 1/2015

Doppelheft 120 S. / Preis 6,00 EUR
Doppelheft mit CD „HörBildStadt – Sounds of Leipzig“ / Preis 9,95 EUR (limitierte Auflage)
jeweils zzgl. 2 Euro Versand

HörBildStadt – Sounds of Leipzig

01 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 02 Geläut der Nikolaikirche / 03 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 04 aus Goethes „Faust“ / 05 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 06 Chor der Völkerschlachtdenkmals / 07 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig / 08 Schiller („Ode an die Freude“) / 09 Intermezzo Michael „Massa“ Großwig

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Die Stadt Leipzig feiert 2015 ihre Ersterwähnung vor 1000 Jahren. Uns stellte sich die Frage: Passen Gedichte und Prosaminiaturen in ein Aufgebot von Schokoladentalern, geprägten Sondermünzen, Hochglanzbüchern und Festumzügen?

Das zu bejahen, gehört zu unserem Satzungsziel. Deshalb haben wir bereits eine Sonderausgabe mit Gedichten von Lyrikerinnen und Lyrikern, die in Leipzigs 14 Partnerstädten zu Hause sind oder waren, unter ihnen zwei Literaturnobelpreisträger und 2 Petrarca-Preisträger, veröffentlicht. Das „Poesiealbum neu“ mit dem Titel „Gedichte von Welt. Leipzigs Partnerstädte“ ist im Herbst 2014 als mehrsprachige Sonderausgabe erschienen.

Als Pendant dazu erscheint im Frühjahr 2015 die Ausgabe „O Freude. Leipzig im Gedicht“. Wichtig ist uns neben der Beachtung unserer Partnerstädte auch der Blick heutiger und hiesiger Autorinnen und Autoren auf unsere Stadt. Aufgrund der überregionalen Ausschreibung erreichten uns mehr als 400 Texte aus 9 Ländern.

„Wie tief Leipzigs Chronik und Gegenwart in den Biographien vieler literarisch tätiger Menschen verwurzelt ist, zeigt sich anhand dieser poetischen Stimmungsbilder und lyrischen Geschichtsschreibung“ – so Burkhard Jung in seinem Grußwort zu dieser Ausgabe.

Die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik knüpft (Redaktion seit 2006) mit bisher 18 Ausgaben (und 2 Sonderausgaben) der Reihe „Poesiealbum neu“ an die Tradition des „Poesiealbum“ aus dem Verlag Neues Leben (1967-1990) bzw. deren Sonderhefte (ab 1971) an und bietet zeitgenössischen Autorinnen und Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, unabhängig von einer Mitgliedschaft in der Lyrikgesellschaft, eine Veröffentlichungsplattform. In besonderen Fällen veröffentlichen wir auch Übertragungen fremdsprachiger Lyrik ins Deutsche und in der Rubrik „Fundstücke“ Gedichte älteren Datums.

Autoren

Zu den etwa 130 Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe mit Leipzig-Bezug gehören u.a.:

Michael Augustin (Bremen), Jan Berseka (Berlin), Steffen Birnbaum (Leipzig), Thomas Böhme (Leipzig), Safiye Can (Frankfurt/M.), Babette Dieterich (Stuttgart), Hans-Jörg Dost (Dresden), Benedikt Dyrlich (Bautzen), Roland Erb (Leipzig), Fritz Rudolf Fries (Petershagen), Peter Frömmig (Marbach a. N.), Stefan Gerlach (Zwönitz), Peter Gosse (Leipzig), Ralph Grüneberger (Leipzig), Peter Härtling (Mörfelden-Walldorf), Manfred Peter Hein (Finnland), Nazim Hikmet (Türkei), Dieter Höss (Köln), Axel Kahrs (Lüchow), Heinz Kattner (Dahlenburg), Christine Kappe (Hannover), Paul Alfred Kleinert (Berlin), Ute Leukert (Seifersdorf), Siegrid Lichtenberger (Bielefeld), Hartmut Löscher (Erfurt), Katharina Luft-Kornel (Leipzig), Michael Manzek (Berlin), Lutz Nitzsche Kornel (Leipzig), Klaus Nührig (Braunschweig), Jutta Pillat (Leipzig), Helga Rahn (Leipzig), Andreas Reimann (Leipzig), Wolfgang Rischer (Süpplingen), Franziska Röchter (Verl), Andreas-Wolfgang Rohr (Leipzig), Sonja Ruf (Saarbrücken), Bärbel Sanchez (Leipzig), Ulrich Schacht (Förslöv, Schweden), Barbara Schaffeld (Bremen), Ekkehard Schulreich (Leipzig), Christinane Schulz (Potsdam), Olaf Stelmecke (Pfaffroda), Leander Sukov (Berlin), Angelika Tonner (Bad Wildungen), Galsan Tschinag (Ulan Bator/Mongolei), Norbert Weiß (Dresden) und Michael Wüstefeld (Dresden).

Der Leipziger Maler Gert Pötzschig stellte ein Leipzig-Motiv für die Titelgestaltung zur Verfügung.

„Neben der Besinnung auf Vorhandenes bietet die Zusammenstellung vornehmlich neue Texte, die der Stadt Leipzig schmeicheln, sie symbolisch in den blau- bis sonnengelben Himmel heben, ihr aber auch – wie einer guten Freundin – sagen, dass sie ziemlich verkommen aussieht und aufpassen muss, dass sie nicht vor lauter Kult das ‚ur‘ verliert“ – aus dem Editorial.

Die Buchpremiere findet am 21. April 2015 als Gemeinschaftsveranstaltung mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken in der Leipziger Stadtbibliothek statt.

Ralph Grüneberger
Vorsitzender der GZL und Herausgeber der Reihe „Poesiealbum neu“

Rezensionen

Das schöne Leipzig in sentimentaler Verklärung, verletzender Eile und grimmiger Zuneigung
(Leipziger Internetzeitung am 15.03.15)

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