Größe spüren. Musikgedichte

  • Veröffentlicht: 21.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 21.05.2019

Ende Juni 2019 erscheint die Nr. 1/2019 unserer Zeitschrift „Poesiealbum neu“ – die zum Thema „Musik“ ausgeschrieben wurde.

Diese Ausgabe vereint auf 90 Seiten Gedichte und Liedtexte von 86 Text- und Tonautorinnen und -autoren, bekannten wie weniger bekannten. Erstmals veröffentlichen wir in unserer Zeitschrift Notenbilder einzelner Lieder und Chansons. Mehr als 450 Texte von Einsendern aus 7 Ländern lagen zu unserer Ausschreibung vor.

Gedichte bzw. Notenbilder dieser Text- und Tonautorinnen und -autoren wurden aufgenommen:

Manfred Ach

Esther Ackerman

Johanna Anderka

Ann Kathrin Ast

Michael Augustin

Otto Beatus

Heidi Bergmann

Franziska Beyer-Lallauret

Katrin Bibiella

Julia de Boor (Ps.)

Peter Bothe

Ira Karoline Bräuer

Lars-Arvid Brischke

Georg Bydlinski

Ingo Cesaro

Georg Oswald Cott

Tanja Cremer

Ulrike Diez

Katharina Düwel

Eckhard Erxleben

Patricia Falkenburg

Mateusz Gawlik

Mordechaj Gebirtig (Ps.)

Johann Wolfgang v. Goethe

Peter Gosse

Joachim Gräber

Ralph Grüneberger

Monika Hähnel

Dora Hauch (Ps.)

Sören Heim

Walter Thomas Heyn 

Gisela Hemau

Max Herrmann-Neiße (Ps.)

Raffael Hiden

Dieter Höss

Jan-Eike Hornauer

Nancy Hünger

Stefan Kabisch

Barbara Kadletz

Manfred Klenk

Charlott Ruth Kott

Gabriele Kromer

Karl Krolow

Else Lasker-Schüler

Jakob Leiner

Anton G. Leitner

Guido Luft

Wolfgang Mayer König

Olivér Meiser

Sabine Minkwitz

Peter Mitmasser

Andreas Müller

Christoph Müller

Ingrid Niegel

Klaus Nührig

Ralf Preusker

Lutz Rathenow

Rainer Rebscher

Susanne Reichard 

Andreas Reimann

Joachim Ringelnatz

Wolfgang Rinn

Wolfgang Rischer

Birgit Rivero

Franziska Röchter

Andreas-Wolfgang Rohr

Mike Rother

Friedhelm Rudolph

Silke Rudl 

Horst Samson

Maren Schönfeld

Wolfgang Schönfeld

Ulrich Schröder

Christiane Schulz

Helga Schulz Blank

Nadine Maria Schmidt

Ralph Schüller

Christiane Schwarze

Angelica Seithe

Olaf Stelmecke

Heidrun Stödtler

Gerhard A. Spiller

Dieter Treeck

Martin A. Völker

Friederike Weichselbaumer

Der Begriff Lyrik bezeichnete einst jene Verskunst, die zur „Lyra“, dem antiken Streichinstrument, interpretiert wurde. Die Texte waren also entstanden, um sie zu singen. […] Nicht zu vergessen die Wiegenlieder, die Mütter und Väter ihren Kindern vorsummen, um ihnen Geborgenheit und Wärme zu geben, auch als körperliche Erfahrung. Lyrisches führt immer tief ins Innere, in welcher Kunst auch immer.  Thomas Schinköth (aus dem Nachwort)

Veranstaltungen unserer Mitglieder / Markus Leuschner

  • Veröffentlicht: 17.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 24.04.2019

Markus Leuschner – Autorenlesung. Am 07.06.2019 um 19: 30 Uhr im Freya-Frahm-Haus, Strandstraße 15, Laboe: eine literarische Reise ans, ins und übers Meer mit besinnlichen und heiteren Gedichten. Eintritt frei, um Spende wird gebeten.

Ringelnatz-Wettbewerb geht in die Endphase

  • Veröffentlicht: 15.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 15.05.2019

Noch genau 2 Monate Zeit!

Gedichtfilme zur Lyrik von Ringelnatz gefragt

Nach dem Start ihres aktuellen Gedichtfilmwettbewerbs “Wassertropfen & Seifenblase“ mit Gedichten von Joachim Ringelnatz gingen bei der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik bislang Anmeldungen aus Australien, Deutschland, Großbritannien, Österreich, der Schweiz, aus Uruguay und den USA ein. Auch Schulklassen sind unter den Anmeldern.

Das Projekt, das von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) gefördert wird, stellt eine Kooperation mit der Ringelnatz-Gesellschaft in Cuxhaven, dem dortigen Joachim-Ringelnatz-Museum, dem Kulturhistorischen Museum Wurzen mit seiner Ringelnatz-Sammlung und dem gleichfalls in Wurzen ansässigen Joachim-Ringelnatz-Verein dar. Der Wettbewerb mit einem Preisvolumen von über 2.500 € ist noch bis zum 15. Juli 2019 ausgeschrieben. Zu den Spendern der Geld- und Sachpreise zählen die Leipziger Buchmesse und die Filmproduktionsfirma Saxonia Media. Informationen: www.lyrikgesellschaft.de

Rückfragen richten Sie bitte per E-Mail an lyrikgesellschaft@web.de

Stand: 15.05.19

Veranstaltungen unserer Mitglieder / Hans-Jörg Dost

  • Veröffentlicht: 12.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 16.04.2019

Was sich nicht reibt, das verkommt. Lyrik und Orgel. Hans-Jörg Dost (Dresden) liest seine Gedichte, Norbert Arendt (Radebeul) improvisiert an der Orgel. Johanneskirche Meißen (Meißner Literaturfest). Sonnabend, 8. Juni 2019, um 19.30 Uhr.

Veranstaltungen unserer Mitglieder / Steffi Böttger

  • Veröffentlicht: 08.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 08.05.2019

Sonntag, 19. Mai 2019, Mendelssohn-Haus, Goldschmidtstr. 12, 15 Uhr: Literaturkonzert: Nur Frauenzimmerarbeit. Das zweite Leben der Clara Schumann (mit Steffi Böttger, Text und Sprecherin, Stephan Heinemann, Bariton, Konstanze Hollitzer, Klavier), Eintritt 15/ 12 Euro, Kontakt über: steffi.boettger@gmail.com oder:  buero@mendelssohn-stiftung.de

Veranstaltungen unserer Mitglieder / Ralph Grüneberger

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 08.05.2019

18. Mai, 17 Uhr, Jagdhaus Kössern, Kösserner Dorfstraße 1, 04668 Grimma: „Die Ruhe einer Sekunde“ – Ralph Grüneberger liest aus seinen „Künstlergeschichten“ und Gedichte über das Muldental. Musikalische Begleitung: Die Lyrischen Saiten.


Mein Herz auf deiner Zunge

Fritz Deppert, Rückrufe. Gedichte

  • Veröffentlicht: 03.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 03.05.2019

Empfehlung des Monats · Mai 2019
von Rolf Birkholz

Foto: M. Gans

Sie kommen einander ganz nahe. Und doch bleibt natürlich diese gewisse Distanz zwischen Liebenden. „Bist du es noch / oder ist es schon die Nacht, die sich, / den Platz mit dir tauschend, / zu mir gelegt hat?“ So fragt das lyrische Ich in „Nachtinventar“, einem Gedicht in Fritz Depperts neuem Band „Rückrufe“. Ein Abstand bleibt, sonst wäre es keine Liebe, allenfalls Selbstliebe. Diesen immer wieder neu zu vermessen, zu erfassen, ihn für Momente emotional zu überwinden, gehört zum Beziehungsleben.

   Sich damit zu beschäftigen, zählt wiederum zu den Schreibanreizen des Dichters. 1932 geboren, hat der Darmstädter die Liebe zu seiner Frau über die Jahre häufig in Versen beschrieben. Eine Auswahl dieser zwischen 1967 und 2016 unter anderem in den Bänden „Mit Haut und Haar“, „Gegengewichte“, „Regenbögen zum Hausgebrauch“ oder „Das Schweigen der Blätter“ erschienenen Gedichte bildet den ersten Teil der „Rückrufe“.

   Hier, „Mit Haut und Haar“ betitelt, nähert sich der ehemalige Lektor und Juror des „Literarischen März“ in seinen oft einstrophigen, ungereimten, auf Wortgeklingel verzichtenden Gedichten, deren äußere Nüchternheit in Spannung steht zur inhaltlichen Gefühlsaufladung, dem Verhältnis zu seinem poetischen Objekt unter immer neuen Aspekten. Mal sieht er es märchenhaft verspielt, mal, räumlich getrennt, bei Entzugserscheinungen: „Regen fällt vergeblich, / wenn ich dir nicht sage, / es regnet“.

   „Meine Jacke hängt / an deinem Kleiderhaken“, steht genauso für vertraute Zweisamkeit wie die nächtliche Beobachtung „mein Schatten hat / die Umrisse deiner Gestalt“. Wenn sie ihn auffordert, ein Gedicht zu verfassen, schreibt er auch schon mal eines „aus der Hüfte“ wie Westernhelden schießen. Wiederholt liegt den beiden das Herz auf der Zunge. Doch anders als in der Redensart führt hier jeder das des anderen im Mund.

   „Mein Herz nahmst du mit“, heißt es deshalb im zweiten, „Klagelieder“ betitelten Teil des Buches. Bei so viel Nähe muss der Verlust groß sein, wenn die Partnerin stirbt. Das bezeugen diese seit 2017 entstandenen Gedichte. So wie einst die Nacht und ihre Nähe verschwimmen konnten ist sie nun des Nachts im Geist ganz da. Das gemeinsame Jahreszeitenzählen muss jetzt entfallen: „Ich bereite mich darauf vor, / ins Exil zu gehen hinter / Rollläden und Vorhängen / und zu warten auf / den nächsten Winter.“

   Nach einem schmerzlichen Jahr, „die Tränenkrüge sind randvoll“, hat der Autor beim Blick in den Garten auch erfahren: „Trauer bleibt / beim Anblick der Blüten / wird sie zärtlicher.“ Er begibt sich auf Spurensuche an gemeinsam bereiste Orte. Er würde sogar wie der sagenhafte Orpheus seine Eurydike aus dem Hades holen, aber „Mit den Göttern Griechenlands / hat Hades sich aufgelöst, / Unterweltflüsse / sind ausgetrocknet.“ Schließlich: „Trauer wird Melancholie.“ Nie weinerlich schreibt Fritz Deppert so über den Ernstfall der Liebe, dass der Leser teilnimmt und sich angesprochen fühlt.      Rolf Birkholz

Fritz Deppert
Fritz Deppert, Rückrufe. Gedichte

♦Fritz Deppert: Rückrufe. Gedichte. 100 Seiten. chiliverlag, Verl 2019. € 10,90.

Frank Nortens „Lyrik von Wucht“

Frank Norten, Die nicht mischbaren Farben der Freiheit

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 03.05.2019
Empfehlung des Monats · April 2019
von Franziska Röchter

Aus dem Liederbuch für Knirscher lautet das erste Kapitel in Frank Nortens neuem Lyrikband Die nicht mischbaren Farben der Freiheit. In der World of Warcraft ist Knirscher ein „Kampfhaustier“. Die freie Pokémon-Enzyklopädie PokéWiki sagt: „ Knirscher verursacht Schaden …“ Und es gibt noch die stressgeplagten, vor allem nächtlichen Zähneknirscher, die durch Entspannungsübungen wieder klar kommen sollen.

Im ersten Gedicht des Bandes, Auf Dauer blind, endet die Welt der Harmoniesüchtigen gewöhnlich an der kannibalistischen Nachbarinsel. Ob wir, ohne mit der „Geduld der Tiere“ ausgestattet zu sein, überhaupt auf diese Erde gehören, fragt das Lyrische Ich – implizierend, dass doch auch wir dieser Spezies angehören, aber eher blind sind, da täuschungswillig.

Auch das zweite Gedicht, Ich bin eine Zikade, stimmt nicht unbedingt optimistisch, schreibt sich das Lyrische Ich hier doch allerlei Eigenschaften und Umstände zu, die nicht gerade darauf hindeuten, dass der Mensch die Krone der Schöpfung sein könnte:  zwar „verwöhnt“ und aus „gutem Haus“, aber eben auch „lasterhaft“, ein „Trinker“, „Müßiggänger“, „Nichtsnutz“, ein „Bombenbastler“, „Kinderschänder“, die „Monotonie des Lebens“. Die Zikade, Tarnungsspezialist und Pflanzenaussauger, ist im wahrsten Sinne des Wortes „sprunghaft“, rund 350.000 verschiedene Arten soll es geben, was rund ein Viertel aller Organismen ausmacht.

Frank Norten schreibt vom „Traum eines lächerlichen Menschen“ (Am Swimmingpool), über den – schwindenden – Glauben an „Gott“ (hier: „die Unversehrbarkeit der Seele“), über „Trümmer in den Augen“, über „Hirnfunktionen am Mittag“, den „gewöhnlichen Irrsinn“, über die Düsterkeit des Vergänglichen.  Das vom Leben „unbeeindruckbar“ gewordene Individuum, desillusioniert und immer wieder zur Flasche greifend, entspricht einer Sicht auf den Menschen, die – und hier kommt Frank Nortens persönliche Geschichte ins Spiel – sicher auch vom Berufsweg des Autors geprägt wurde, der an der Berliner Charité  Medizin studierte, nach Ablegen der Facharztprüfung für Neurologie und Psychiatrie eine Doktorarbeit über den Suizid bei Schizophrenen schrieb und lange Jahre als Arzt in einer psychiatrischen Institutsambulanz arbeitete.

Im zweiten Kapitel (Im Norden soll eine Sonne leuchten, die nicht verbrennt) verschärft sich Nortens den Leser in seine Weltsicht ziehender Ton weiter. Von Prostitution, Methadon und  Krieg handeln die Texte, vom Judentum, Auschwitz, vom Sinn des Lebens, von Flucht und Krieg, sehr frei geschrieben, um dann wieder (wie in Kyrie Eleison) in einen anderen, reimgeprägten Duktus überzuspringen:

Ich war Schilf.

Ich war ein Molekül in Meteorgestein.
Ich musste Ratte sein.

Von dort der Mensch.

Die Sonne sticht schon lange auf mich ein.

Frank Nortens Gedichte sind apokalyptisch (Die nächste Welt), beinflusst von „Jakobs Weltende“ von Jakob van Hoddis, expressionistisch bis surrealistisch, nie belanglos.

„Selten habe ich als Lektor und Verleger Lyrik von solch einer Wucht vorgelegt bekommen.“,  kündigt Michael Fischer, Verleger und Lektor der dahlemer verlagsanstalt, Nortens Lesung auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse an.
Prof. Leszek Szaruga, polnischer Dichter und Literaturwissenschaftler, spricht in einem Vorwort zu einer Ausgabe eines Gedichtband in Polen von einer „katastrophalen Tonart der Gedichte Nortens“, Charles Dobzynski in Aujourd´hui Poème, Paris 2007, vom Risiko Nortens, „scheinbar frech oder unangemessen aufzutreten“.  Möglicherweise Resultat einer jahrzehntelangen Berufstätigkeit in einem Milieu fernab sogenannter Normen und durchschnittlicher Maßstäbe. In keinem Fall langweilig.

Auf dem Cover ist der Rheinturm in Düsseldorf abgebildet, im Vordergrund eine Affenskulptur aus der mittlerweile geschlossenen Strandbar und Kult-Insel Monkey‘s Island im Düsseldorfer Medienhafen.

 „Ich habe die Vögel immer noch.

Der Hund ist gestorben.

Du und ich haben Tiere immer gemocht.“,

heißt es im Gedicht Dein Schlaf, Tochter, dessen zentraler Punkt den Leser genauso betroffen macht wie Der Esser an Deinem Tisch oder Mond heißt. Frank Norten seziert Leben, Lebensentwicklungen, Daseinszustände, Bewusstseinszustände, das Absurde, die vorbeigehenden Zeit. Er hält den Lesenden mitunter einen Spiegel vor, in dem sie ausschließlich sich selbst erkennen (Der Spiegel im Bad).

Das Lyrische Ich dokumentiert den eigenen Verfall („Was sind wir geworden?

Nur ein Heer von Trinkern.“in: Ginge es nach mir), der(„Fast alles geschieht ohne mein Zutun.“in: ebd.) für einen immerwährenden (da gedankenbefreiten) Sommer gehalten wird (Gedicht vom Trinken, Alkohol auf Erden), weil das Individuum die Anpassung an die Realität versäumt hat. Erst im letzten Gedicht (Lassen wir es darauf ankommen) ist es bereit, seine Fußsohlen den Bodenverhältnissen entsprechend (glatter Marmor) aufzurauen.

Frank Nortens Gedichte sind Ausdruck eines Suchenden in der Wirrnis einer hochkomplexen Zeit. „Alle wollen leben. / Alle haben ihren eigenen Wahn. / Redet zu uns!“ Die politischen Implikationen – nicht nur im Kapitel Das amerikanische Kreuz –sind mehr als unüberhörbar.

Frank Norten, Die nicht mischbaren Farben der Freiheit
Gedichte
dahlemer verlagsanstalt
ISBN 978-3-928832-81-6
März 2019



Gedicht des Monats Mai

  • Veröffentlicht: 01.05.2019 · Zuletzt aktualisiert: 01.05.2019

Volker Braun (*1939)

STEINBRECH

Wovon nährt sich dieses demütige Kraut. Welches karge

Mehl aus Tau malmt es beharrlich. Aus beinahe nichts

sintert es sein festes Grün. Es kost den Felsen und über-

wächst ihn mit hartem Fleisch. Stetig, strotzend dürf-

tig kämpft es ums Leben und darbt wie Hoffnung, und

dorrt. Und öffnet den Stein.

Quelle: Poesiealbum neu. „Steinbrech. Gedichte zu Pflanzen“, Leipzig 2017

Wir gratulieren unserem Mitglied Volker Braun auf diesem Wege herzlich zum 80. Geburtstag.

Förderer und Partner

Förderer


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ist seit 1995 Mitglied in der
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Arbeitsgemeinschaft
literarischer
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