Poesiealbum neu „Tierwelten. Gedichte“

  • Veröffentlicht: 31.03.2011 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Früh schon haben wir erfahren, dass die Poesie eng mit der Tierwelt verbunden ist. Da kam der Mops in die Küche und den Hoppe-Hoppe-Reiter fraßen, sobald er im Graben lag, die Raben.
Dem Angsthasen standen wir (und unsere Kinder) bei, und natürlich der Igelfamilie und Elisabeth Shaws tapferen Schweinchen Zilli, Billi und Willi.
Später lasen wir von Rilkes Panther, der entgegen heutiger Zoo-Tierhaltung im Käfig schmachtete, kämpften mit Hemingways Schwertfisch, jagten Melvilles weißen Wal Moby Dick und litten mit Merles „vernunftbegabten“ Säugetieren.
Eingefangen wurde von unserer Netzhaut das Abbild von des „Fisches Nachtgesang“ nach Morgenstern. Und ein- genistet in unsere Gehörgänge hat sich schon nach einmaligem Hören Poes never more. Ein Refrain, den Theodor Etzel mit „Nie du Tor“ (1909), Hedwig Lachmann etwa zwanzig Jahre früher schlicht mit „Nimmer!“ und bereits Luise von Ploennies (1857) mit „Verloren!“ übersetzt hat.
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