4. „Tage der Poesie in Sachsen“

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Furioser Start der Tage der Poesie in Sachsen – „Duo Stellmäcke“

Auftakt der 4. „Tage der Poesie in Sachsen“ der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. Mit „Opa hat Geburtstag“ begeisterte am gestrigen Weltkindertag das Duo „Stellmäcke“ 150 Kinder auf dem Rittergut von Großpösna. Gastgeber der Veranstaltung, war das sozio-kulturelle Zentrum KuHstall e.V., dessen Motto „Kultur für alle und Kultur von allen“ an diesem Tag vor allem den Kindern galt, die bei vielen Liedern gemeinsam mit „Stellmäcke“ einen hundertstimmigen Chor bildeten.  

Bevor sich am kommenden Freitag das Angebot erneut an Schülerinnen und Schüler richtet, laden wir heute um 19 Uhr in die Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz zur Lesung aus der LEIPZIGER LYRIKBIBLIOTHEK und morgen in Literaturhaus Leipzig (Beginn 19.30 Uhr) zu „30 Jahre – 30 Liebesgedichte“ ein.

Foto: Gustav Franz

Liebe Mitglieder, lieber Interessenten!
Der Flyer der 4. „Tage der Poesie in Sachsen“ mit Angaben zu Rahmenprogramm und Tagung steht zum Download bereit. Kartenreservierungen für die kostenpflichtigen Veranstaltungen und Anmeldungen für Tagung (jeweils ermäßigt für Mitglieder) und „Offene Lesebühne“ sind jetzt noch möglich. Bitte melden Sie sich unter tagederpoesie@web.de bis zum 22.9.22 verbindlich an.

Das Programm der 4. Tage der Poesie in Sachsen:


„Lebens Lieder“ und „Gedichtfilme“

23. September, 20.00 Uhr, naTo Leipzig, Karl-Liebknecht-Str.  46

„Lebens Lieder“ mit Claudia Herold und Ralph Schüller

Moderation Olaf Stelmecke

anschließend (gegen 21.30 Uhr)

„Was alles in den Dingen steckt“

Gedichtfilme u.a. aus den Wettbewerben der GZL – vorgestellt von

Thomas Zandegiacomo Del Bel vom ZEBRA Poetry Filmfestival Berlin

Eintritt für die Doppelveranstaltung: 12 € /ermäßigt 10 €

Vorverkauf 10 € / ermäßigt 8 € – jeweils plus Vorverkaufsgebühr

„Ein kleines Lied, wie geht´s nur an, / Daß man so lieb es haben kann, / Was liegt darin? erzähle!“

Mit diesen Zeilen aus Maria von Ebner-Eschenbachs Gedicht „Ein kleines Lied“ beschreibt Claudia Herold ihr Programm. Ausgestattet mit Cello, Stimme, Gitarre und einer Prise Witz erzählt sie in einer Auswahl ihrer Lieblingslieder von der Natur, von Sehnsüchten, Ge(t)räumtem, Brauchbarem, Nutzlosem. Es erklingen Gedichtvertonungen, Improvisationen auf dem Cello, Folksongs aus Europa, Eigenes und Musik aus dem 14. Jahrhundert.

Ralph Schüller

Ralph Schüller – Musiker, Chansonier, Autor, Maler, Grafiker, Illustrator. Er kreiert kongenial seine Songs als Szenen zwischen zärtlicher Bitterkeit und Melancholie und Momenten des Glücklichseins, die die Aufs und Abs des Lebens reflektieren. Er kombiniert die Romantik des französischen Chanson, durchwebt mit jazzigen, klassischen, folkigen und rockigen Elementen und Arrangements. Dabei ignoriert der Musiker nicht seine traditionellen und biographischen Wurzeln und tourt so seit vielen Jahren solo und mit Band durch die Lande.

„Was alles in den Dingen steckt“ (Franz Fühmann) – heißt einer der prämierten Gedichtfilme, die zur kurzweiligen Präsentation des Genres gehören, die der Künstlerische Leiter des Berliner ZEBRA Poetry Filmfestivals Thomas Zandegiacomo Del Bel im Rahmen der 4. „Tage der Poesie in Sachsen“ vorstellen wird.

veranstaltet von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL) in Kooperation mit der naTo-Leipzig

gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig