Poesiealbum neu „Kein Marmor. Gedichte über Dichter“

Poesiealbum neu - Kein Marmor. Gedichte über Dichter

Poesiealbum neu - Kein Marmor.
Gedichte über Dichter

  • Veröffentlicht: 08.03.2014 · Zuletzt aktualisiert: 15.04.2016

Ausgabe 1/2014

Heft 1/2014, edition kunst & dichtung: Leipzig 2014. ISSN 2193-9683, € 4,80
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Poesiealbum neu „In Familie. Gedichte“

Poesiealbum neu - In Familie. Gedichte

Poesiealbum neu -
In Familie. Gedichte

  • Veröffentlicht: 08.12.2013 · Zuletzt aktualisiert: 10.04.2016

Ausgabe 2/2013

7. Jahrgang
16. reguläre Ausgabe mit Gedichten von 68 Autorinnen und Autoren
Auswahl und Herausgabe: Ralph Grüneberger
Titelbild: Norbert Wagenbrett

Doppelheft, 68 S., broschiert, Preis: 6,00 EUR
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Poesiealbum neu „Gegen den Krieg. Gedichte & Appelle“

  • Veröffentlicht: 08.05.2013 · Zuletzt aktualisiert: 15.04.2016

Die jüngst erschienene 15. reguläre Ausgabe der 2006 in Leipzig gegründeten Reihe „Poesiealbum neu“ widmet sich – im Gedenken an das Menschenschlachten bei Leipzig vor 200 Jahren – im engeren und auch weiteren Sinne dem Thema „Krieg“. Insgesamt 62 Autorinnen und Autoren haben sich mit neuen und neuesten Texten eingebracht. Das Titelbild stammt von dem Leipziger Maler und Grafiker Gerhard Kurt Müller. Herausgeben wurde die Gedichtesammlung von Ralph Grüneberger.
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Poesiealbum neu „Deutsche Inventuren. Gedichte“

  • Veröffentlicht: 08.12.2012 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Im Gedenken an den Lyriker Günter Eich, einem Protagonisten der deutschen Nachkriegslyrik dessen Todestag sich am 20. Dezember 2012 zum 40. Mal jährt, veröffentlicht die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. die nunmehr 14. reguläre Ausgabe ihrer Zeitschrift „Poesiealbum neu“ mit dem Titel „Deutsche Inventuren“.

Bereits beim diesjährigen Leipziger Literarischen Herbst konnte die Ausgabe in Auszügen, gelesen von Axel Thielmann und Claudia Müller, in der Leipziger Kunsthalle der Sparkasse vorgestellt werden.

Fragen stellen die Autorinnen und Autoren nach dem Status Quo, was wir im Kopf und in der Tasche haben. Was wir besitzen und was uns besitzt. Was ist an Werten seit 1945 für jeden einzelnen hinzugekommen? Der „fast garantiert echte de Chirico“, wie es bei Hans Magnus Enzensberger heißt, „ein altes Auto, neue Zähne“ (Sigrid Lichtenberger) oder das ganz alltägliche Inventarium eines Poeten, wie es die beiden hiesigen Dichter Kurt Drawert und Michael Wüstefeld zu beschreiben verstehen.

Die Ausgabe enthält 29 Gedichte von Autorinnen der Jahrgänge 1925 bis 1972.
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Poesiealbum neu „Ohne Gepäck. Reisegedichte“

  • Veröffentlicht: 30.04.2012 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Reisegedichte einhundert Jahre nach dem Untergang der Titanic zu veröffentlichen, könnte eigentlich ein guter Zeitpunkt sein, gingen da nicht die mehr oder minder großen Havarien über den Ticker. Andererseits heißt es, die Deutschen seien Reiseweltmeister, die Branche boomt. Doch tut sie das wirklich?
Auf dem Weg zum Bäcker, dessen Existenz auch mein täglich Brot lange sichern möge, die Irritation: Hat das Reisebüro an der Ecke dicht gemacht oder ist es verzogen? Die Ladenscheiben sind blind. Es warb mit Erlebnisreisen. Lag es an der Tautologie oder an der Exotik, dem Giraffenbild auf dem Firmenwagen?
Mein Eindruck ist: Die Reiseunternehmen sparen am Porto und selbst an Mausklicks. Kaum ein Inhaber der angeschriebenen Reisebüros antwortete auf die Frage, ob das Unternehmen in dieser Gedicht­sammlung für sich werben und das Erscheinen von Reisegedichten gleichsam unterstützen möchte.
Das ist der Trend, die Umgangsformen verelenden.

Woran sparen die Menschen, sobald im Alltag die Strom- und Spritpreise steigen? Am Kauf von neuen Büchern sicherlich. Leseweltmeister sind die Einwohner des Landes der Dichter & Denker gewiss schon lange nicht mehr. Und am Reisen, sparen sie dort? Gut möglich. Längst gibt es fremde Kulturen daheim. Um sich der eigenen Lücken in fremden Sprachen zu vergewissern oder Frauen im Tschador zu sehen, reicht es, gewisse Stadtviertel oder Straßenzüge aufzusuchen. Allerorten lädt die Gastronomie zu Gaumenreisen ein. Die Supermärkte bieten Zutaten aus aller Welt. Und TV-Magazine bringen ebenso wie Solarstrahler die Sonne ins Haus.

Und Dichterinnen und Dichter, wie reisen diese? Ohne Gepäck? Mit Handgepäck und Diktafon? Kopflastig? Was ein Vorurteil wäre. Mit Neugier wohl und, das kann ich von mir sagen, mit etwas Verunsicherung, wenn die eigene Flugbahn lange Zeit kurz gehalten wurde und das Wort Kopfbahnhof eine andere Bedeutung erfahren hat. Das Sinnliche aber ist es, was Lyrikleserinnen und -leser von solch einer Zusammenstellung erwarten dürfen. Und die Erwartung wird, dank der Sehnsucht, als eine Mutter der Kunst (Hesse), Seite um Seite und mitunter auch Vers um Vers erfüllt. Steigen Sie ein!

Ralph Grüneberger
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Poesiealbum neu „Konsum & Kommerz. Gedichte“

  • Veröffentlicht: 08.12.2011 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Konsumenten sind wir alle. Und sind wir auch kommerziell? Übersetzt man kommerziell mit geschäftsmäßig, geschäftstüchtig, dann kann das kaum für das Verfertigen von und noch weniger für das Handeln mit Gedichten stehen. Dabei gab es lange vor den Geldwechslern die Dichter. Doch scheint dies in Vergessenheit geraten zu sein. Denn kommt ein Herausgeber einer Lyrikanthologie – wie der Unterzeichner – auf die Idee, einen Unternehmenskommunikator einer sicher nicht genannt sein wollenden Kaufhauskette, die sich K wie Karstadt schreibt, zu fragen, ob er 130 Jahre nach der Firmengründung die Veröffentlichung von Gedichten zum Thema Kaufen & Verbrauchen mit einer Werbung in eigener Sache unterstützen mag, wird allein an der Form der Abweisung deutlich, dass das Wortgeklingel außerhalb des Herrschaftsbereiches des Kassenklingelns rangiert. Mit völligem Unverständnis und nicht weniger ablehnend reagierte der Centermanager eines bekannten Einkaufszentrums mit Gleisanschluss auf solch ein Ansinnen, wird doch seine mehretagige Marktmeile an Wochentagen stündlich von bis zu 12.000 Menschen frequentiert. Da kann nur ein Träumer sagen: Welch ein Potential an Lyriklesern!
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Poesiealbum neu „Tierwelten. Gedichte“

  • Veröffentlicht: 31.03.2011 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Früh schon haben wir erfahren, dass die Poesie eng mit der Tierwelt verbunden ist. Da kam der Mops in die Küche und den Hoppe-Hoppe-Reiter fraßen, sobald er im Graben lag, die Raben.
Dem Angsthasen standen wir (und unsere Kinder) bei, und natürlich der Igelfamilie und Elisabeth Shaws tapferen Schweinchen Zilli, Billi und Willi.
Später lasen wir von Rilkes Panther, der entgegen heutiger Zoo-Tierhaltung im Käfig schmachtete, kämpften mit Hemingways Schwertfisch, jagten Melvilles weißen Wal Moby Dick und litten mit Merles „vernunftbegabten“ Säugetieren.
Eingefangen wurde von unserer Netzhaut das Abbild von des „Fisches Nachtgesang“ nach Morgenstern. Und ein- genistet in unsere Gehörgänge hat sich schon nach einmaligem Hören Poes never more. Ein Refrain, den Theodor Etzel mit „Nie du Tor“ (1909), Hedwig Lachmann etwa zwanzig Jahre früher schlicht mit „Nimmer!“ und bereits Luise von Ploennies (1857) mit „Verloren!“ übersetzt hat.
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Poesiealbum neu „Bild und Bildner. Gedichte, Notate“

  • Veröffentlicht: 31.12.2010 · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Die 10. Ausgabe des Poesiealbum neu enthält 41 Gedichte zur bildenden Kunst und zu einzelnen Künstlern, u.a. von Franz Hodjak, Reiner Kunze, Lutz Rathenow und Tina Stroheker.

Den Mittelteil bilden Notate Kunstschaffender zu ihrem Werk, u.a. von Neo Rauch, dessen einstiger Kollegin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Prof. Katrin Kunert und seinem früheren Lehrer und Professoren­kollege Sighard Gille.

Zum Spektrum gehören darüber hinaus Beiträge von Prof. Rainer Schade, Norbert Wagenbrett und Andreas Deckardt. Von letzterem stammt das Titelbild der Ausgabe. Von Bernd-Lutz Lange gibt es einen Text zu Werner Tübke, und Guntram Vesper lieferte einen Beitrag zu Conrad Felixmüller. Der Maler Hassan Haddad, der aus dem Irak stammt, formuliert seinen künstlerischen Anspruch, desgleichen die Malerinnen Ju Sobing, Angelika Rochhausen und Christl M. Göthner.

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Poesiealbum neu „Essen & Trinken“

  • Veröffentlicht: · Zuletzt aktualisiert: 08.04.2016

Gedichte im Westentaschenformat wünschte sich Bertolt Brecht und meinte Publikationen wie diese. Doch auch Flachmänner passen in die Westentasche. Womit wir beim Thema wären, d.h. bei einem Teil von ihm. Der mittags übernächtigt die Welt durch ein Rotweinglas schauende Dichter ist ein allgemein bekanntes Klischee, das wie alle Klischees einen wahren Kern wie eine Schnapspraline hat. Nur bedichten Dichter und noch weniger Dichterinnen selten ihre Trink- oder Fresslust. Da fliegen einem als Herausgeber die Verse nicht zu wie im Märchen die gebratenen Tauben.

Grund genug für die edition kunst & dichtung eine delikate Gedichtauswahl von bekannten Autorinnen und Autoren wie Rolf Dieter Brinkmann, Charles Bukowski, Günter Grass, Georg Maurer, Joachim Ringelnatz oder Eva Strittmatter zusammenzustellen. Nachgeschlagen wurde auch bei jüngeren Wortgourmets wie Kerstin Preiwuß und Gundula Sell. Als Zwischengang wird ein Interview mit Ulla Hahn angeboten.

Das auf dem Titel abgebildete Gemälde stammt vom Leipziger Künstler Walter Bodenthal (1892–1988)

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